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Round Table 85 Ortenau

Politischer Abend bei OT 85 Ortenau am 06.09.2021 im Almstübel in Oberkirch - Ödsbach

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Teilnehmer (von links nach rechts): Frank Meier - Dr. Johannes Huber - Frank Kraft (Präsident OT85) - Thomas Zawalski - Johannes Rothenberger - Markus Bernhard (Mitglied OT85, Organisator des Abends)

Politischer Abend bei Old Tablers 85 Ortenau

Am 06.09. stand bei Old Table 85 Ortenau anlässlich der anstehenden Bundestagswahl am 26. September der Tischabend – trotz politischer und konfessioneller Neutralität – ganz im Zeichen der Politik. Zu Gast an diesem – mit rund 40 Teilnehmern von Old Table, Round Table und Partnern – sehr gut besuchten Abend waren stellvertretend für die Parteien CDU, SPD, DIE GRÜNEN und FDP Herr Johannes Rothenberger, Stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender der CDU Oberkirch, Herr Frank Meier, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Kehl und Mitglied im Stadtrat Oberkirch, Herr Thomas Zawalski, Bundestagsdirektkandidat für Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Offenburg und Herr Dr. Johannes Huber, Kreisvorsitzender der FDP im Kreisverband Ortenau und 1. stellvertretender Bezirksvorstand der FDP Südbaden.

Außerdem durfte Präsident Frank Kraft im Restaurant Almstüble im Hotel „Die Alm“ in Oberkirch-Ödsbach als besonderen Gast und passionierten Tabler Herrn Bernd Mettenleiter, Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg für Bündnis 90/Die Grünen für den Wahlkreis Kehl, zum politischen Abend begrüßen.
Nach der feierlichen Eröffnung durch Verlesen der „Aims & Objects“ von Old Tablers Deutschland, Vorstellung und Begrüßung der Gäste und sehr gutem Abendessen ging es dann in den Wahlkampfteil des Abends über.

Die Runde durfte Herr Dr. Johannes Huber von der FDP eröffnen, indem er ca. 20 Minuten Zeit bekam, sich und seine Partei vorzustellen und für die Wahl zu werben. Neben der Kritik an der Bundesregierung für das „Desaster“ in Afghanistan betonte er besonders die für die FDP wichtigen Themen Souveränität – politisch, wie auch persönlich, Selbstbestimmtheit durch Marktanreize und Selbstverantwortung anstelle von Verboten – zum Beispiel durch verteuerte CO2-Emmissionszertifikate statt Fahr- oder Flugverboten und steuerliche Reformen, die die kleinen und mittelständigen Unternehmen als Rückgrat unserer Wirtschaft entlasten und dafür Großunternehmen global stärker in die Verantwortung – auch steuerlich – nehmen.
Daneben ging es aber auch um Themen, wie die Corona-Politik mit sehr hohen staatlichen Ausgaben, Umweltschutz, Migration, sehr hohe Ausgaben für Sozialleistungen – konkret über ein Drittel des gesamten Bruttoinlandsproduktes – und einheitliche besser geförderte Bildung.

Im Anschluss durfte Herr Johannes Rothenberger von der CDU seine Position darstellen und vertreten. Dabei gab Herr Rothenberger einen tieferen Einblick in seine persönlichen Beweggründe, die ihn aus seinem christlichen Engagement - schon als Ministrant – in die Politik und zur CDU geführt haben. Besonders die Themen Freiheit und Verantwortung stehen dabei für ihn persönlich, sowie auch für seine Partei, im Vordergrund, um die großen Themen des anstehenden „Modernisierungsjahrzehnts“, wie die Digitalisierung – gerade bei Themen, wie der Datenintegrität innerhalb der EU – und die Entbürokratisierung anzugehen und zu bewältigen. Als sehr konkreten Punkt nannte er dabei zum Beispiel das Thema Grunderwerbsteuer, für deren Senkung er plädiert, um das Eigenheim als Altersvorsorge noch stärker zu fördern.
Zur Rückfrage, warum Themen, wie die Entbürokratisierung und Digitalisierung nicht schon in einer der letzten Legislaturperioden, in denen die CDU die Regierung geführt hat, angegangen wurden, entgegnete er, dass unter der neuen Führung von Armin Laschet ein neues Parteiprogramm aufgestellt wurde, nach dem nun gehandelt werden soll.

Anschließend durfte Herr Frank Meier für die SPD sprechen und sich selbst und das Programm seiner Partei vorstellen. Dabei betonte Herr Meier immer wieder seine persönliche Nähe zu den Bürgern, insbesondere Arbeitern, für die er sich schon in seiner Funktion als Betriebsrat seit Jahren einsetzt und dies politisch fortführt. Besonders die Arbeitsbedingungen – gerade in Berufen, wie der Alten- und Krankenpflege oder auch in Produktionsbetrieben, wie Fleischfabriken – müssen seiner Meinung nach dabei im Mittelpunkt stehen und durch bessere Bezahlung und geeignete Maßnahmen verbessert werden. Auf Nachfrage nach konkreten Maßnahmen, sprach er sich besonders für das Thema Tarifbindung in allen Berufsgruppen aus, das bereits unter Beteiligung der SPD in der großen Koalition stark vorangetrieben wurde.
Aber auch das Thema Klima hat bei der SPD einen hohen Stellenwert, was gerade Herr Meier persönlich durch seine langjährige Erfahrung bei der freiwilligen Feuerwehr sehr gut beurteilen und nachvollziehen kann, sowie die Außenpolitik – insbesondere die Gemeinschaft in Europa, speziell das hohe Gut der Freiheit, die erst die Europäische Union in dieser Form an vielen Stellen ermöglicht wurde.

Den Abschluss der politischen Vorstellungsrunde durfte Herr Thomas Zawalski von Bündnis 90/Die Grünen gestalten, was er nutzte, um die Kernthemen seiner Partei in den Fokus zu rücken. Dabei betonte er, dass für Ideen und deren Umsetzung die Nähe zu Bürgern und Wirtschaft besonders wichtig ist, um das Feedback aus der breiten Masse der Bevölkerung zu bekommen und nicht über die Köpfe hinweg zu entscheiden.
Neben dem Thema Pflege, das zukünftig immer wichtiger wird, liegt der Schwerpunkt aber dem Parteinamen entsprechend auf dem Klimaschutz. Mit dem sehr bildhaften Ausdruck „Es brennt schon“ an vielen Stellen – zum Beispiel der Zustand unserer Wälder, die trocken und schwer beschädigt sind – leitete er sehr bildhaft zur These „… und wir diskutieren, ob wir uns das Löschwasser leisten können“ über. Die Folgekosten des Klimawandels sind laut ihm deutlich höher, als die Kosten der Vorbeugung. Die Lösung wird daher Geld kosten – im Raum stehen ca. 50 Milliarden € pro Jahr, die im Wahlprogramm gefordert werden – gegenüber beispielsweise Folgekosten von aktuell geschätzt mindestens 30 Milliarden € für den Wiederaufbau und die Folgen der Flutkatastrophe im Juli, wenngleich in der anschließenden Diskussion relativiert wurde, dass Deutschland natürlich nicht alleine für die globale Klimaerwärmung verantwortlich ist und Folgekosten trotz vorbeugender Maßnahmen anfallen können. Seiner persönlichen Meinung nach gibt es aber viele Ansätze, die nicht unbedingt direkt beim kleinen Bürger angreifen, wie beispielsweise Verbote von Diesel-PKW, sondern zuerst die Großindustrie, wie Zementindustrie oder Stahlindustrie – durch Innovation und Investition in sparsamere Technologien – anzugehen und Themen, wie die CO2-Zwischenlagerung und Kreislaufwirtschaften zu fördern und voranzutreiben.

Im Anschluss an diese sehr interessanten Einblicke in die persönlichen Werdegänge und parteipolitischen Programme der jeweiligen Parteien, folgte eine angeregte und an vielen Stellen durchaus hitzige Diskussionsrunde. Dabei ging es häufig nicht nur um die Themen, die von den Kandidaten vorgebracht wurden, sondern auch um Themen, wie zu billige Fleischpreise und die damit verbundene Gefährdung des Tierwohls, Krankenversicherungen und gesundheitliche Versorgung in Deutschland und insbesondere das Thema Krankenhäuser in der Ortenau, aber auch um parteipolitische Fragen, wie die Wahrscheinlichkeit einer Rot – Grün – Roten Koalition in der Bundesregierung, die zumindest Herr Kawalski auf Grund von grundlegenden Differenzen bei Vorstellungen von Staat und Politik aktuell als sehr unwahrscheinlich bzw. nicht denkbar ansieht.

Diesen langen, aber sehr spannenden und informativen Abend schloss Präsident Frank Kraft gegen 00:00 Uhr, was zumindest in der jüngeren Geschichte von Old Table 85 Ortenau definitiv einen Rekord darstellt und deutlich die Brisanz und das große Interesse der Anwesenden an diesem Abend und den Themen widerspiegelt.

Freundschaft, Helfen, Anpacken in der Ortenau

Wir glauben daran, dass wir uns selbst und die Gesellschaft durch unseren persönlichen Einsatz und unsere Freundschaft positiv verändern können. Um dieses Ziel zu erreichen haben wir uns im Round Table 85 Ortenau gefunden. Wir nutzen diese Chance um etwas zu bewegen und neue Freunde kennenzulernen.


Round Table ist ein Netzwerk hier vor Ort - aber auch in aller Welt

Freundschaft

bei uns vor Ort und an 230 Tischen in Deutschland

Gemeinsames Anpacken

für soziale Projekte und bedürftige Menschen

Reisen

zu Freunden und Events in mehr als 55 Ländern

Weil wir das machen

Unser Tischleben prägt seit je die Freude an der Diskussion, die Aufgeschlossenheit und das Interesse gegenüber neuen Ideen, die Freundschaft untereinander sowie die Bereitschaft, sich im Rahmen von Service-Projekten für andere zu engagieren. 

 

Bei den Projekten für die wir uns engagieren ist meist nicht Geld, sondern persönlicher Einsatz gefordert, der sich auf Offenheit und Verständnis für die Probleme anderer und auf der Freude am gemeinsamen Handeln und Helfen gründet.

Lokal

Wir führen lokale und regionale Projekte mit unsere Mitgliedern und Helfern vor Ort durch. Daraus entstehen oftmals langjährige Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen und bedürftigen Familien. Anpacken und Helfen wird bei Round Table gelebt.

National

Ein zentrales Element unserer Aktivitäten ist das gemeinsame, jährlich wechselnde „Nationale Serviceprojekt (NSP)“ von Round Table Deutschland. Das NSP ist in jedem Jahr ein ausgewähltes gemeinnütziges Projekt, bei dem wir mit der Unterstützung aller Tische deutschlandweit Großes bewegen und nachhaltig anstoßen können.

International

Round Table ist weltweit im Einsatz und in 55 Ländern zu Hause. Länderübergreifende Projekte sind eine Herausforderung, aber auch eine Bereicherung für alle Beteiligten. Zusammen bauen wir Schulen, leisten Wiederaufbauhilfe nach Naturkatastrophen und sind Teil einer Gesellschaft, die füreinander einsteht.

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27.10.2021

Liebe Konvoi-Freund:innen, liebe Supporter des Konvois, 🎁 🎁

Mit unserem Projekt bringen wir seit über 20 Jahren Kinderaugen in den armen und ländlichen Regionen Osteuropas in der Vorweihnachtszeit zum Leuchten.

Noch vor wenigen Wochen haben wir sehr darauf gehofft, dass der Weihnachtspäckchenkonvoi, im Gegensatz zum letzten Jahr, wieder „selbst“ fahren wird. Jedoch zwingen uns die Entwicklungen der vergangenen Tage und Wochen dazu, unsere Pläne anzupassen.

Die Situation in unseren Zielländern ist teils katastrophal. Die Inzidenzen steigen weiterhin rasant, die Impfquoten bleiben hingegen konstant niedrig. Für den WPK muss die Sicherheit unserer Helfer sowie der Menschen, denen wir begegnen, an erster Stelle stehen.
Dadurch ist es aktuell undenkbar einen Weihnachtspäckchenkonvoi, so wie wir ihn vor der Pandemie kannten, nach Rumänien und Moldawien durchzuführen. Wir werden daher die Päckchen, wie auch im vergangenen Jahr, gewerblich dorthin transportieren und vor Ort von unseren Partnern verteilen lassen.
Für die Länder Ukraine und Bulgarien planen wir derzeit noch eine Anfahrt mit eigenen LKWs und einer Minimalbesetzung, die die Päckchen in den Zielländern abladen werden. Auch hier beobachten wir die pandemische Lage und weitere Entwicklung sehr genau.

Unsere Helfer vor Ort, die im letzten Jahr so liebevoll die gelieferten Päckchen verteilt haben sind in diesem Jahr auch stark von der Pandemie betroffen. Daher haben sie uns signalisiert, dass sie eine steigende Anzahl an Päckchen in diesem Jahr nicht werden verteilen können.
Wir müssen euch daher bitten, solche Aktivitäten einzubremsen, die zum Ziel haben eine noch höhere Päckchenzahl als in den Jahren zuvor zu erreichen. Das bedeutet nicht, dass ihr komplett stoppen sollt! Uns geht es nur darum, dass ihr keine neuen Dinge anstoßt, und Päckchen wirklich nur zusammen von Kindern für Kinder gepackt werden.

Danke für eure Unterstützung – wir halten euch weiter auf dem Laufenden bei allen Entwicklungen rund um den Konvoi. Wenn ihr Fragen habt, dann wendet euch gerne jederzeit an die Konvoileitung unter konvoileitung_at_wpk-ggmbh.de

Euer Team WPK 🚚 🚛🎁❤️







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26.10.2021

Die Bonn University Shakespeare Company und Round Table 36 Bonn laden herzlichst zu dem Benefizfestival zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal ein.

Das Festival ist am Mittwoch, 27.10. um 19:30 Uhr und steht unter dem Motto "Art for #AHRt" und unterstützt somit das Crowdfunding Projekt "#AHRt", welches für Künster*innen im Ahrtal ins Leben gerufen wurde.

Durch die Spendenaktion werden betroffenen Künster*innen, deren Exitenz durch die katastrophalen Ereignisse bedroht ist, Arbeitsstipendien vergeben.

Alle Einnahmen des Benefizfestivals werden an dieses Projekt gespendet!

Mehr Infos findet ihr hier:
https://rt36.de/de/helfen-anpacken/art-for-ahrt/

#hochwasserhilfe #machenistwiewollennuerkrasser #weilwirdasmachen #crowdfunding



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19.10.2021

Was für ein großartiges Wochenende!! 🤩🤙

Beim #CEETM2021 in Bielefeld haben rund 300 #Ladies und #Tabler nach langer Zeit mal wieder ordentlich feiern können – und es wirkt bei uns mit seinen Eindrücken noch sehr stark nach. Neben der großartigen Organisation und dem ersten Liveevent seit gut 1,5 Jahren haben sicherlich vorallem unsere #Lebensfreunde aus den Niederlanden am Meisten beeindruckt.

Sie räumten beide Awards für die "Assoziation des Jahres" ROUNDTABLE The Netherlands und Paul Vreeburg für den "Tabler des Jahres" in Europa ab. Congratulation, Guys! 💪😀

Hope to see you soon!

#ceetm2021 #bielefeldcity #realevent #roundtableinternational #LadiesCircleInternational #sidebyside